Programm
Thema: Ankunft der Konfis
Abendprogramm:
Vorstellung der Mitarbeiter
Konficamptanz
Nach einer sehr kurzen Nacht von Sonntag auf Montag, in der die Mitarbeiter nach Italien fuhren, um alles für die Konfirmandinnen und Konfirmanden vorzubereite, stand am Dienstag Mittag die Zeltstadt, von 25 Zelten.
Die Temperaturen von knapp 32 Grad sorgten für das richtige Konficampfeeling. Langjährige Nachbarn begrüßten das Team herzlich.
Um kurz nach halb vier kamen die Konfirmanden am Mittwoch, nach der langen Busfahrt, bei uns am Campingplatz an. Frische Luft und die neue Umgebung sorgten für einen Energieschub, was die Erkundung des Campingplatzes mit den Zeltpaten zu einem kleinen Abenteuer werden lies. Pools, Strand, Meer, viele neue Eindrücke.
Nach dem gemeinsamen Abendessen folgte das Abendprogramm bei dem sich alle Teams kreativ vorstellten. Hier gesellten sich schon einige direkte Platznachbarn dazu.
Mit der Abendandacht schloss der Tag und die meisten Konfirmanden schliefen tief und fest bis zum nächsten Morgen.
Jörg Schwarzbeck, Diakon an St. Jakob und Heilig Geist
Thema: Gott / Licht / Spur
Kreativprogramm:
Gelkerzen
Nachmittagsprogramm:
Wasserspiele
Abendprogramm:
Die perfekte Minute
Unser erster Tag hat uns zum Thema Gott im Bild des Lichtes hingeführt. Nach der Morgenübung und dem spirituellen Impuls konnten wir in Kleingruppen uns diesem Thema widmen.
Da geht es um Erfahrungen und Ideen, wie Gott alle Menschen lenkt, manchmal auch heilt und ihnen hilft. Am Strand wurde dieser Aspekt noch sehr anschaulicher am Bild des Hauses, das auf festen Grund gebaut ist. Der Weg mit GottCon Dios ist hinweg voller Geheimnisse und Übungen.
Am Nachmittag wurden schöne Kerzen aus Gel gebastelt, welche zu Hause genutzt werden können. Das nächste Team beschäftigte sich mit Wasserspiele (siehe Bilder).
Am Abend wurde "Die perfekte Minute" nachgespielt und selbt die Mitarbeiter staunten über die Leistungen der Konfis.
Das Essen ist sehr gut. Gestern Abend gab es Spaghetti Bolognese.
Die Stimmung ist ausgezeichnet. In der Regel wird hier viel gelacht und wir sind frei und voller Freude.
Das Wetter ist gut, warm und angenehm und der Badespass ist jeden Tag gegeben.
Der Spruch für den ersten Tag könnte lauten: "We are the Champions. Das Leben könnte nicht besser sein."
Hartmut Schmidt, Pfarrer an St. Jakob
Thema: Taufe / Wasser
Kreativprogramm:
Batiken
Nachmittagsprogramm:
Batiken
Abendprogramm:
Schlag das Team
Rund ums Thema Taufe drehte sich alles am dritten Tag im Konficamp. Beim Morgenimpuls ging´s um die Namen der Konfis, z.B mussten sich alle, die denselben Vornamen haben, zusammenfinden. Nach dem wie immer leckeren Frühstück folgte ein Stationenparcour rund ums Thema Wasser. Die Konfis durften Wasser mit unterschiedlichen . Geschmacksrichtungen ausprobieren, sich gegenseitig die Hände waschen und nach Bibelsprüchen im Pool tauchen. Auf diese Weise erlebten sie hautnah, dass Wasser erfrischt und reinigt und zum Leben nötig ist. Im Gespräch wurde herausgearbeitet, was alles zu einer Taufe gehört. Am Ende formulierten die Konfis selbst, was Taufe für sie persönlich bedeutet.
Das große Batiken war nach dem Mittagessen im Kreativteil angesagt. Weiße T-Shirts verwandelten sich in blau-weiße Kunstwerke, die am Sonntag beim Taufgottesdienst zum Einsatz kommen werden. Wer grade aufs Einwirken der Farbe warten musste, konnte unterschiedlichste Spiele spielen, bei denen sich auch die Kinder unserer Zeltplatznachbarn wieder rege beteiligten.
Nach der Nachmittagsfreizeit und dem Abendessen – passend zum Freitag und zum Wasser gab´s Fisch! – tanzten alle wieder den Konficamp-Tanz – mittlerweile schon recht professionell. Bei „Schlag das Team“ am Abend traten neun bunt gemischte Konfigruppen gegen jeweils einen Mitarbeiter an. Sie probten Teebeutelweitwurf, einen Kickboard-Parcours, versuchten sich bei Geschmackstests (Versuchen Sie mal, Ketchup, Haferflocken und Honig auf einem Löffel zu erschmecken!), mussten Melodien rückwärts abgespielt erkennen, mit Strohhalm und Papierkügelchen Zielschießen machen, sich möglichst viele Wäscheklammern am Kopf befestigen u.v.m. Mit einem extrem knappen Vorsprung siegte die Gruppe der MitarbeiterInnen, so dass auch in diesem Jahr die Konfis nun wieder an einem der nächsten Tage ihre Zelte ausräumen und grundreinigen dürfen – und dabei sicher auch wieder das ein oder andere schmerzlich Vermisste wiederfinden werden…
Mit dem Abendimpuls, in dem es um „Wege und Entscheidungen“ ging, endete ein langer, ereignisreicher Tag. Wir freuen uns noch immer über heißes Wetter, wenig Arbeit im Sanizelt und die Energie unserer Konfis, die trotz manch kurzer Nacht noch immer zur Genüge vorhanden ist und uns sicher auch morgen wieder einen abwechslungsreichen und vergnüglichen Tag bescheren wird.
Katharina Winkler, Pfarrer von Heilig Geist
Thema: Jesus / Kreuz
Kreativprogramm:
Speckstein- und Mosaikkreuze
Nachmittagsprogramm:
Freizeit
Abendprogramm:
Casinoabend
Viele Konfirmandinnen und Konfirmanden ließen sich bereits früh am Morgen von ihren Zeltpatinnen und Zeltpaten wecken und machten sich auf den Weg, um vom Sandstrand aus den Sonnenaufgang erleben zu können. Sie wurden für ihren Weg entlohnt und ein fast wolkenloser Himmel stimmte auf den neuen Tag ein.
Der Tag stand unter der Überschrift „Jesus Christus – Befreiung für die Menschen“.
Beim Morgenimpuls stand das Kreuz im Mittelpunkt. Die Bedeutung des Kreuzes für uns Christen war auch Thema bei der Abendandacht. Das Kreuz stellt mit seinem senkrechten Balken die Verbindung zwischen Himmel und Erde dar, er verweist darauf, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. In ihm ist Gott zu den Menschen gekommen und zu ihm kehrte er wieder zurück. Der waagrechte Kreuzesbalken verweist auf Jesu Handeln auf Erden und sein Einsatz für uns Menschen bis in den Tod hinein verweist uns an den Nächsten, unseren Mitmenschen.
Am Vormittag ging es auf einem Stationen-Weg um folgende Themen: wer war Jesus Christus, wie lebten die Menschen zu seiner Zeit, wohin ging er, die Gleichnisse Jesu, Jesus als Vorbild, der Gekreuzigte – Leiden – Kreuz – Sünden- vergebung, der Auferstandene.
Die Zeit verging bei packenden Geschichten und beim praktischen Ausprobieren wie im Flug.
Bei der kreativen Arbeit am Nachmittag durfte jeder und jede sein/ihr eigenes Kreuz aus Speckstein oder auch aus Mosaiksteinen herstellen und gestalten. Nachdem der Zeltplatz von den Konfis aufgeräumt und die Zelte wieder in einen annehmbaren Zustand versetzt worden waren, konnte die Freizeit frühzeitig angetreten werden.
Am Abend konnte erstmals auf dem Zeltplatz echte Casino-Luft geschnuppert werden. An den Spieltischen ging es bei verschiedenen Spiele-Möglichkeiten sehr rege zu.
Der „einarmige Bandit“ hatte Schwerstarbeit zu leisten. Es bestand auch die Möglichkeit alkoholfreie Mixgetränke zum entsprechenden Preis der „Konficamp-Taler“ zu erwerben.
Ein rundum gelungener Tag ging spätabends zu Ende.
Peter Körner, Prädikant
Thema: Taufgottesdienst
Kreativprogramm:
Geländespiel
Nachmittagsprogramm:
Geländespiel
Abendprogramm:
Kairokino
Wie es sich für einen Sonntag gehört konnten alle Konfirmanden, wie Mitarbeiter etwas länger schlafen. Was allen sehr gut getan hat, so dass wir nach dem Frühstück pünktlich um 10 Uhr zum Strand liefen um dort einen Gottesdienst mit Taufe und Tauferinnerung zu feiern. Viele neugierige Blicke folgten unserem Zug zum Strand. So mancher Urlauber schloss sich der kleinen Prozession an. Fünf Jugendliche sagten „Ja“ zu Gott und ihrem Glauben (Lena Hahn, Jule-Sophie Laaser, Ryan-Joe Lucas, Anthony Bär und Balder Reinhold).
Nach dem Mittagessen ging es nahtlos ins Geländespiel über, bei dem die Konfirmanden an 11 Stationen die richtigen Gegenstände tauschen mussten um eine, am Ende, dreiteilige Schatzkarte zu bekommen, um den Schatz zu finden. Eine Rahmengeschichte und viele ausdruckstarke Rollen machten das Spiel zu einem einmaligen Erlebnis. So sind die knapp drei Stunden Spielzeit wie im Flug vergangen.
Die anschließende Freizeit wurde dazu genutzt miteinander zu singen oder in Teams verschiedenste Spiele zu spielen. Der Casinoabend hinterließ seine Spuren, was man an den zwei Pokertischen erkennen konnte. So mancher fand sich unter dem Bastelpavillon ein um noch mehr aus einem Stück Speckstein zu zaubern.
Kurz vor dem Abendessen wurde der Essensplatz von den Mitarbeitern umdekoriert. Mit weißen Stofftischdecken und Kerzen entstand eine festliche Ehrentafel, an deren Spitze die Täuflinge mit ihren Paten saßen. Ihre Plätze waren noch mit kleinen Geschenken (Taufkerze, Taufbild mit dem Taufspruch und einem Umhängekreuz) verziert.
Nach dem sehr reichlichem und leckerem Mahl gingen alle ins „Kairokino“, um den Festtag ausklingen zu lassen.
Mit Getränken und Popcorn versorgt konnte der gezeigte Film genossen werden.
Mit einem Ständchen der Mitarbeiter zur guten Nacht endete der Tag für alle Konfirmanden.
Jörg Schwarzbeck, Gemeindediakon St. Jakob / Heilig Geist
Thema: Beten / Hände
Kreativprogramm:
Perlen des Glaubens
Nachmittagsprogramm:
Sandburgenwettbewerb
Abendprogramm:
Wetten, dass...?
Kurz nach dem Wecken überraschte uns ein warmer Sommerregen. Die gute Laune ließen sich die Konfis nicht verderben. Wir frühstückten einfach im Gemeinschaftszelt, während der Regen dazu sein Lied auf das Zeltdach trommelte. Doch bald klarte der Himmel wieder auf und nachmittags hatten wir wieder Sonnenschein und klare Sicht am Meer, bis zum Horizont. Der heutige Tag war dem Thema „Gebet“ gewidmet: Wir lernten verschiedene Gebetshaltungen kennen, machten uns Gedanken über die verschiedenen Situationen, in denen Menschen beten. Manche Konfis ließen sich kreative Spielszenen einfallen, um eine Vaterunser-Bitte wie „Dein Reich komme“ anschaulich zu machen. Das „Kreativteam“ hatte sich etwas ganz Tolles für das Nachmittagsprogramm ausgedacht: Wir gestalteten in Anlehnung an die berühmten „Perlen des Glaubens“ eine Gebetsperlenkette und gestalteten dazu ein Begleitbuch mit Gebeten. Die Perlenkette besteht aus einem Lederband auf das verschiedene mit farbigem Lack bemalte Perlen gereiht sind. Jede Perle ist für ein anderes Gebet bestimmt. Kaum hatten wir das abgeschlossen, zogen wir zum Sandbilder-Wettbewerb an den Strand. Das Seelsorgeteam hatte die Aufgabe der Jury übernommen. Sehr kreative, in den Sand geformte Ideen waren da zu bestaunen: Neben Sandburgen gab es Muscheln, einen Delphin, einen Pinguin, das Konficamp-Logo, ja sogar einen Fernseher aus Sand. Sieger wurden zwei Flip-Flop-Schuhe aus Sand. Die Konfirmanden animierten die Familien, die ebenfalls am Strand waren auch zum Sandburgenbau und auf einmal war der ganze Strand eine große Baustelle mit Sandsesseln, Sandcomputern und Pyramiden.
Am Abend spielten wir „Wetten Dass?!“ Es musste ein Lastwagen gezogen werden oder in einer Minute mussten 30 Plastikflaschen umgepustet werden oder 50 Luftballon zum Platzen gebracht werden. Franz-Josef und Karin ließen sich in die Zeit ihres ersten Tanzes zurückversetzen, und Jochen und Merle balancierten einen mit Mehl gefüllten Ballon über einen Hindernislauf. Eine andere Wette war: „Wetten, dass Ihr es nicht schafft, alle Mitarbeiter in ein 3-Mann-Zelt zu bekommen?!“ - Natürlich schafften es die Mitarbeiter! Morgen steht die Einlösung der Wette an: Der Konfitanz soll mit möglichst vielen Menschen am „Pizzapool“ getanzt werden. Der schöne Tag heute ging viel zu schnell zu Ende!
Thema: Abendmahl
Kreativprogramm:
Nachmittagsprogramm:
Brot backen
Wein herstellen
Tische dekorieren
Abendprogramm:
Partyabend
Am Dienstag, dem letzten Tag im Camp, drehte sich alles um das Thema Gemeinschaft. Doch dann überraschte uns schon vor dem Frühstück überraschte ein wahrer Wolkenbruch. Es goss wie aus Kübeln und schon nach wenigen Minuten regnete es bei manchen Zelten rein und einige Luftmatratzen wurden völlig durchnässt. Gemeinsam packten alle mit an um alles in Sicherheit zu bringen, was trocken geblieben ist.
Dann brachten die mittlerweile völlig durchnässten Mitarbeiter die Tische ins Kairo-Zelt, wo wir dann einigermaßen trockenen Fußes das Frühstück schmecken ließen. Mittlerweile konnte die Kanalisation die Wassermassen nicht mehr wegschaffen, sodass die Lagerstraße ca. 25 cm überflutet wurde und nur mit Gummistiefeln überquert werden konnte. Bis an die Zeltstangen des Sanizeltes reichten die Fluten, sodass wir uns beinahe wie in Venedig gefühlt haben. Erste Versuche zur Fortbewegung mittels schwimmender Luftmatratze schlugen allerdings fehl.
Gegen 10 Uhr ließ der Regen endlich nach und wir fingen an, die nassen Sachen aufzuhängen. Danach konnten auch die geplanten Unterrichtseinheiten zum Thema Gemeinschaft und Abendmahl durchgeführt werden. Die überflutete Lagerstraße zwang uns dabei bis zum Abend zu manchen Umwegen. Gegen Mittag kam dann die Sonne raus und so wurde es doch noch ein wunderschöner Tag. Und die Klamotten können trocken in die Koffer gepackt werden.
Brot backen, Saft pressen, das Kairo-Zelt für den Gottesdienst herrichten und den Essensplatz festlich gestalten, waren die Aktionen am Nachmittag. Vor dem Abendessen feierten wir einen Abendmahlsgottesdienst. Die Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus stand dabei im Mittelpunkt. Im Brot und Wein (bei uns gab es das selbst gebackene Brot und den selbst gepressten Traubensaft) des Abendmahles begegnet uns der Sohn Gottes und lässt uns seine Nähe spüren. Aber auch die in der Campwoche gewachsene Gemeinschaft zwischen den Konfis und den Mitarbeitern spiegelte sich darin wieder.
Nach dem Festessen am festlich geschmückten Essensplatz schloss sich der Bunte Abend an, bei dem sich viele Konfis aktiv beteiligten und lustige Beiträge aufführten. Mit der traditionellen Disco fand der Tag dann seinen gebührenden Abschluss.
Morgen geht es dann wieder zurück nach Hause. Die Zeit ist schnell vergangen. Wir können auf eine schöne Woche zurückblicken und werden die Highlights des Konficamps wohl noch lange in der Erinnerung behalten.
Viele Grüße vom Konficamp
Henry Tauber, Pfarrer aus Rückersdorf
Thema: Abschied
Seelsorgeteam:
Reisesegen
Alle Teams:
Abschiedslied
Ein wunderschöner Morgen begann.
Noch vor dem Frühstück durften die Konfis ihre Sachen packen, damit sie danach die Zelte rauskehren konnten.
Der Reisesegen von Peter Körner war wieder sehr schön.
Während dem Fußmarsch zum Bus standen die Mitarbeiter spalier um sich bei den Konfis per Handklatsch zu verabschieden.
Mit dem Lied der Mitarbeiter "Möge die Straße..." rollten dann doch noch Tränen auf beiden Seiten.
Wir hoffen, es hat den Konfis gefallen und freuen uns über viele Gästebucheinträge!
Wir sehen uns am Samstag, 10.09.2011 um 10.00 Uhr am Jugendheim.
Euer Campleiter Charly
Der Aufbau Tag 1
Nachdem wir etwas verspätet am Campingplatz angekommen waren, begann die 24-köpfige Mannschaft sofort mit dem Aufbau der Zelte.
Die Campleitung sprach den alten und neuen Mitarbeiter den besten Dank für die herausragende Leistung aus!
Innerhalb von 4 Stunden entstand eine gewaltige Zeltstadt von:
1 x Küchenzelt
1 x Sanitätszelt
1 x Organisationszelt
3 x Mannschaftszelte
2 x Gruppenzelte
1 x Bürobus
3 x Pavillons
30 x Biertischen und -bänken
einigen Privatzelten, und vielem Kleinmaterial.
Am heutigen Dienstag werden noch die restlichen Sachen inkl. Aufräumarbeiten erledigt. Am Schluß werden noch 15 Zelte für die Konfis aufgebaut.
Die Campleitung geht davon aus, dass die gesamte Mannschaft ab ca. 16.00 Uhr ihre wohlverdiente Freizeit antreten kann.
Bilder vom gestrigen Aufbau gibt es bereits jetzt schon im Netz.
Wir wünschen den Konfis und den Pfarrerinnen und Pfarrern eine angenehme Anreise. Das gesamte Mitarbeiterteam freut schon jetzt auf Euch.
Wetter:
Sonnenschein - 30 Grad - wolkenloser Himmel (Stand: 30.08.2011)
Die Qualtität der Bilder sind stark komprimiert und nur einige im Netz. Alle Originalbilder werden zur Konfirmation auf DVD angeboten.
30.08.2011
Wir haben nun alles fertig und warten auf die Konfis mit Ihren Betreuern.
Unserer Krankenschwester Simone richten wir hiermit die herzlichsten Grüße vom gesamten Team aus und wünschen wir für morgen eine gute Anreise mit der Bahn.
Im unteren Teil gibt es wieder Bilder vom weiteren Aufbau.























